Coronavirus - Britische Mutation festgestellt

Coronavirus – Britische Mutation festgestellt

Am Wochenende wurden drei Mitarbeiterinnen in zwei städtischen Kindertagesstätten positiv auf das Coronavirus getestet. Alle Eltern wurden von den Kitas informiert. Zwischenzeitlich hat sich konkretisiert, dass bei einer der infizierten Mitarbeiterinnen die britische Mutation vorliegt.

Mit der aktualisierten Absonderungsverordnung des Landes wurden seit diesem Wochenende die Maßnahmen verschärft:  Kontaktpersonen der Kategorie 1 und Hausstandsangehörige der infizierten Person müssen sich umgehend einem PCR-Test unterziehen. Ab dem Tag der Testung beginnt dann eine 14-tägige Quarantäne, die nicht durch einen negativen Test vorzeitig beendet werden kann. Die Absonderungsverordnung wurde auch im Hinblick auf Virus-Mutationen angepasst. Bei einer solchen Infektion ist zum Beenden der Absonderung ein weiterer PCR-Test nötig, der frühestens am elften Tag durchgeführt werden kann. Ist dieser negativ, läuft die Quarantäne nach 14 Tagen aus. Ist er positiv, verlängert sich die Quarantäne um weitere sieben Tage. 

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