Frankenthal

Ich bin Frankenthal!

Harald-Alexander Klimek

61 Jahre

Master of Fine Arts

Was macht für Dich einen richtigen Frankenthaler aus?

Der Frankenthaler ist für mich eine Mischperson. Meine Eltern kamen aus Preußen und Oberschlesien, ich bin die erste Pfalz-Generation. Wenn ich von mir ausgehe, malen und zeichnen. 

 

Wer ist für Dich ein Vorzeige-Frankenthaler und warum?

Meine Mutter, weil sie als Alleinerziehende 2 Söhne großzuziehen hatte und dabei noch in drei Berufen tätig war: Sie hatte eine klassische Gesangsausbildung als Subrette und ist während dieser Tätigkeit in Operetten und mit klassischen Liedtexten aufgetreten. Außerdem war sie Krankenschwester und Büroangestellte. Sie ist vor  4 Jahren verstorben. Sie hatte einen starken Willen und großes Talent.  

 

Wie verstehst Du die Aussage #ichbinfrankenthal?

Ich bin zwar beruflich mehr außerhalb Frankenthals unterwegs, habe meinen Geburtsort Frankenthal (Pfalz) aber immer über die Grenzen der Stadt hinaus in die Welt getragen. Ich denke, dass ich den Namen Frankenthal gut vertrete. 

 

Was machst Du in Deiner Freizeit bzw. welche Hobbys hast Du?

Durch die Arbeit ziehen die Jahreszeiten irgendwie schnell vorbei. Wenn ich Zeit habe, gehe ich gerne spazieren. Meistens koche ich, wenn ich essen gehe, dann gerne ins Braustübl und auch ins Quattro – Egon ist ein kunstsinniger Mensch. Und natürlich bin ich gerne mit Freunden zusammen. 


Nenne mir ein Wort, dass man nur in Frankenthal versteht!

„Horschemol!“


Stell Dir vor, ganz Frankenthal könnte Dich hören, was würdest Du sagen? 

Die hohe Aggressivität während der Corona-Zeit hat mich gestört. Die Stadt ist unser Nest – wir sollten miteinander auskommen, mehr an Gemeinsamkeit als an Trennung denken!